Tips zu den Checklisten
 
 

1.) Hochzeit im festlichen rahmen

Eine Hochzeit zu zweit auf dem Standesamt oder eine feier in kleinem Rahmen, eine Gartenparty mit vielen Gästen oder ein rauschendes Fest auf einem Schloss - es gibt viele Möglichkeinten, ein Hochzeitsfest zu gestalten. Zunächst ist jedoch der Termin festzulegen.

Übersicht

 

Die Hochzeit

Die Gästeliste
Musik für die Hochzeit
Die Geschenklist
Der Geschenktisch
Die Einladung
Die Menüfolge

2.) Die Gästeliste

Für die Planung von Anfang an unerlässlich ist eine Gästeliste, damit sie sich rasch darüber klar werden, wie umfangreich Ihr Fest werden soll. Sie werden sehen, dass die Gästeschar rasch anwächst, was unter Umständen - je nach Art der Feier - Ihren finanziellen rahmen sprengen könnte.

Bei der Planung bietet es sich an, die anzahl der Hochzeitsgäste unter Berücksichtigung des Stils der Hochzeit (soll es ein rauschendes Fest mit Hunderten von Gästen oder eine eher intime Feier mit der Familie und guten Freunden werden), der Örtlichkeit (soll im Restaurant, zu Hause, in einem festlichen Saal, in einem Schloss gefeiert werden), des finanziellen Budgets und der Gepflogenheiten der Familie festzulegen.

 

Folgendes sollten Sie beachten:

  • Überlegen Sie sich genau, wen Sie wirklich gern bei Ihrer Hochzeitsfeier dabei haben möchten - völlig unabhängig von anderen Aspekten.
  • Nun erwägen Sie, wen Sie aus familienpolitischen und ähnlich gelagerten Gründen dabei haben sollten.
  • Betrachten Sie dann die Gästeliste unter Budgetaspekten. Als grobe Faustregel gilt: Pro-Kopf-Menü-Preis plus Getränkekosten.
Übersicht
Die Getränkefolge
Die Sitzordnung
Brautstrauß & Co.
Fotos vom Hochzeitstag
   
 

3.) Musik für die Hochzeit

Musik macht ein Hochzeitsfest zum Fest der Feste! Untermalen Sie jedes Highlight des Hochzeitstages mit der entsprechenden Musik, denn sie bringt Stimmung für das Paar und für die Gäste. Besonders klassische Musik git einer Hochzeit einen festlichen Rahmen. Übersicht

 
 

4.) Die Geschenkliste

Die perfekten Hochzeitsgeschenke sind diejenigen, die man selbst aussucht. Leider wird die Freude über ein Geschen häufig durch Doppel- oder Verlegenheitsgeschenke getrübt. Mit einer Geschenkliste kann so etwas nicht geschehen, dort stehen nur die Dinge, die das Brautpaar sich selbst ausgesucht hat. Gleich, ob Geschenkliste oder Geschenktisch - die hochzeitsgäste haben die Wahl, aber nicht die Qual.

Tragen Sie also in Ruhe Ihre persönlichen Wünsche zusammen. Beim Aufstellen der Liste sollten Sie darauf achten, dass sie Geschenke in möglichst vielen Preisklassen enthält. Gemeinsam mit der Einladung zur Hochzeitsliste erhalten die Gäste einen Hinweis auf die Liste. Vorteil: Sowohl das Brautpaar wie auch die Gäste sind im Gegensatz zum Geschenktisch nicht an das Sortiment eines Geschäftes gebunden. Übersicht

 
 

5.) Der Geschenktisch

Alternativ zur Geschenkliste können Sie in einem Fachgeschäft, meist für Haushaltswaren, einen Geschenktisch einrichten lassen. Auf diesen kommen nur all die schönen Dinge, die sie sich selbst ausgesucht haben. Gehen Sie einfach mit Ihrer Liste in das Geschäft, wo Sie sich auch beraten lassen können. Die Gäste erfahren von diesem Tisch mit der Einladung und können dann direkt vor Ort Ihr Geschenk aussuchen.

Damit auch Verwandte oder Freunde außerhalb von diesem Geschenk-Service Gebrauch machen können, lässt es sich sicherlich einrichten, dass das Geschäft oder ein Hochzeitshelfer auf Anfrage eine Liste mit den Geschenkwünschen verschickt. Wunschgeschenke, die von geladenen Verwandten und Freunden nicht gekauft wurden, behätl das Geschäft einfach zurück. Übersicht

 
 

6.) Wer, wo, wann, was? Die Einladung

Die einladung sollte dem Stil der Feier entsprechend gestaltet sein, damit die Gäste bereits an der Karte erkennen können, welche Art der Feier sie erwartet: eine fetzige Party, ein buntes Familienfest oder eher eine elegante Feier in historischen Ambiente. Ob klassisches Bütten- oder handgeschöpftes Papier in bunten Farben, ob romantisch verschnörkelt oder schlicht-elegant - die Gestaltung der Karte ist reine Geschmackssache. Wer geschickte Hände hat, kann die Einladungen wie auch die Tisch- und Menükarten sowie Dankeskarten selbst basteln.

 

Folgendes sollten Sie beachten:

  • Anlass der Feier sowie Tag, Uhrzeit, Ort angeben
  • Hinweis auf den Stil der Feier, Kleidungswünsche
  • Hinweis auf: Geschenkliste/Geschenktisch (Geschenkliste beilegen)
  • >>u.A.w.g.<< (>>um Antwort wird gebeten<<) wirkt eher förmlich und altmodisch, moderner und freundlicher ist die direkte Anrede >>Bitte antwortet uns ...<<
  • Frist für die Antwort angeben, eventuell Rückantwortkarte beilegen
  • Anfahrtsskizze beilegen (alle Adressen und Telefonnummern der Festorte vermerken)
  • Einladung mindestens acht Wochen vor dem Hochzeitstermin verschicken
  • Lassen Sie die Karten drucken, können Menü und Tischkarten sowie Dankeskarten gleich mitgefertigt werden. Ein Großauftrag in einheitlicher Gestaltung ist preisgünstiger als mehrere kleine Aufträge.

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7.) Die Menüfolge

Das Brautkleid und das Hochzeitsessen - daran erinnern sich die Hochzeitsgäste noch lange. Soll der Gaumenschmaus mit dem Augenschmaus mithalten, muss er genauso sorgfältig geplant werden. Für das Hochzeitsmenü haben Sie meist de Qual der wahl, da Sie den Gästen etwas Besonderes, dem festlichen charakter Angemessenes bieten wollen. Grenzen setzt im grunde nur das zur Verfügung stehende Budget.

 

Folgendes sollten Sie beachten:

Bei der Auswahl der Menüfolge gilt es zu beachten, dass nie zwei Speisen gleicher Farbe oder mit gleichen Hauptbestandteilen aufeinander folgen, also kein Lachscapaccio nach der Fischsuppe und kein Geflügelcocktail auf eine Hühnerbouillon. Übersicht

 
 

8.) Die Getränkeauswahl

Die Getränke runden die Speisen geschmacklich ab, daher darf zu einem guten Festessen eine schöne Auswahl an Weinen nicht fehlen. Doch auch vor und nach dem Essen soll der Gaumen gekizelt und wollen die Magensäfte stimuliert werden. Die Weine sollten monisch ergänzen.

Lassen Sie sich für die Feier im Restaurant durch das Personal und für die Feier im Restaurant durch das Personal und für die Feier zu Hause von einer kompetenten Weinhandlung beraten. Für Nicht-Weintrinker sollte Bier, darüber hinaus sollten Mineralwasser und diverse Säfte ausreichend vorrätig sein.

 

Folgendes sollten Sie beachten:

  • Trockener Weißwein vor Rotwein.
  • Leichter Wein vor schwerem; jüngerer vor älterem; trockener vor süßem Wein.
  • Rotwein zu dunklem Fleisch, trockener Weißwein zu Fisch und hellem Fleisch, Süßwein zum Dessert.

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9.) Wer neben wem? Die Sitzordnung

Nachdem die Zu- und Absagen auf Ihre Einladung eingetroffen sind, können Sie sich mit der Sitzordnung beschäftigen. Diese basiert auf dem Gedanken, dass sich die beiden Familien für en besseres Kennenlernen mischen sollten. Heutzutage halten sich viele Paare nicht mehr so streng an eine traditionelle Aufstellung der Tischordnung und platzieren die Gäste eher locker. Besprechen Sie die Sitzordnung mit Ihren Eltern, da diese Ihnen gute Ratschläge über passende Platzierung geben können. Übersicht

 
 

10.) Brautstrauß und Co.

Bei kaum einem anderen Fest ist der Bluumenschmuck so wichtig wie bei der Hochzeit. Welchen Blumenschmuck Sie wählen, hängt von der Art und dem Stil der Feier, Ihrer Persönlichkeit und Ihren Vorlieben ab. Übersicht

 
 

11.) Fotos vom Hochzeitstag

Die meisten Brautpaare möchten gerne den Hochzeitstag, ein unwiederbringliches Ereignis, im Bild festgehalten haben. Engagieren Sie einen professionelen Fotografen, dann kann dies teuer werden. Weitaus günstiger ist es, mehrere Amateurfotografen aus dem Familien- und Freundeskreis zu beauftragen.

 

Motive Standesamt:

  • Vor der Abfahrt: Braut und Bräutigam zu Hause
  • Vor dem Standesamt
  • Im Trauhauszimmer: Zeremonie, während des Unterschreibens und den Kuss >>danach<<
  • Nach dem offiziellen Teil: Glückwünsche der Gäste, Sektempfang, Aktionen von Freunden (z.B. Reis-/Konfettiwerfen)

Motive kirchliche Trauung:

  • Vor dem Start zur Kirche: Braut und Bräutigam, Brauteltern, Geschwister/Trauzeugen
  • Vor der Kirche: das Hochzeitsgefährt
  • Hochzeitszug in die Kirche
  • In der Kirche: Pfarrer, Ringtausch, Hochzeitskuss
  • Auszug aus der Kirche: Bilder von Brautpaar/Hochzeitsgesellschaft, Gemeinschaftsfoto vor der Kirche, Fotos von Gästen, die dem Brautpaar gratulieren
  • Besondere Aktionen von Freunden: z.B. Baumsägen

Motive auf der Feier:

  • Brautpaar: Eröffnungstanz, andere Gelegenheiten
  • redner und Gäste
  • Gedeckte Tische/Büfett: z.B. das Anschneiden der Hochzeitstorte
  • Geschenktisch
  • Aktionen: Brautstrauß-Werfen, Spiele und Sketche, Live-Band in Aktion usw.
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